{"id":23355,"date":"2020-08-27T17:50:38","date_gmt":"2020-08-27T15:50:38","guid":{"rendered":"https:\/\/lohmann-breeders.com\/layer-type-pullet-rearing\/"},"modified":"2020-11-04T18:13:34","modified_gmt":"2020-11-04T17:13:34","slug":"layer-type-pullet-rearing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lohmann-breeders.com\/de\/layer-type-pullet-rearing\/","title":{"rendered":"Junghennenaufzucht"},"content":{"rendered":"<H2>Die ersten Tage meistern<\/h2>\r\n\r\n\r\n<br><br>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<blockquote>Heutzutage werden die Legehennen in der Regel bis zu 90 Wochen oder l\u00e4nger gehalten. Verglichen mit dem\r\nProduktionszeitraum, stellt die Aufzuchtsperiode nur einen kleinen Teil des gesamten Lebenszyklus dar. Dennoch\r\nbestimmt die Aufzucht in hohem Ma\u00dfe den Erfolg bei der sp\u00e4teren Eiproduktion. Es ist daher von entscheidender\r\nBedeutung, den Ku\u0308ken in dieser Phase ihres Lebens einen guten Start zu geben.<\/blockquote>\r\n<br><br>\r\n\r\nGutes Aufzucht-Management beinhaltet\r\nsicherlich mehr, als nur\r\nden Empfehlungen und dem\r\nLeitfaden des Zuchtunternehmens streng\r\nzu folgen. Die Junghennenaufzu\u0308chter sollten\r\nallgemein in der Lage sein, das Verhalten\r\nund den Zustand der Herde zu beurteilen\r\nund daraufhin die richtigen Schlu\u0308sse zu\r\nziehen. Obwohl das Auge und der gesunde\r\nMenschenverstand zu den wichtigsten\r\nFaktoren bei dem erfolgreichen Aufziehen\r\nder Tiere geh\u00f6ren, werden diese oft untersch\u00e4tzt\r\noder vergessen.<br><br>\r\n\r\n<H2>Vorbereitung des Stalls<\/H2>\r\nBiosicherheit und ein eingeschr\u00e4nkter\r\nZugang zum Aufzuchtsbereich sind von\r\nzentraler Bedeutung fu\u0308r die Bek\u00e4mpfung\r\nund Vorbeugung von Geflu\u0308gelkrankheiten.\r\nDaher wird das \u201eAll-in All-out\u2013Prinzip\u201c fu\u0308r\r\ndie Aufzuchtst\u00e4lle empfohlen. Es erm\u00f6glicht\r\nauch die richtige Reinigung im Falle\r\neines Krankheitsausbruchs. Au\u00dferdem soll\r\njeglicher Verkehr zwischen dem Aufzuchtsbereich\r\nund dem Legehennenstall vermieden\r\nwerden. Vor dem Einstallen der Ku\u0308ken\r\nsollen der gesamte Stall und alle Einrichtungen\r\ngereinigt und desinfiziert werden.\r\nStellen Sie sicher, dass der Stall rechtzeitig\r\nauf 35 \u2013 36 \u00b0C erw\u00e4rmt ist. Die Einstreu sollte\r\nerst im Stall verteilt werden, nachdem\r\nder Fu\u00dfboden die optimale Temperatur\r\nerreicht hat. Signifikante Unterschiede zwischen\r\nBoden- und Raumtemperatur k\u00f6nnen\r\nzur Kondensationsbildung fu\u0308hren, falls\r\ndie Einstreu zu fru\u0308h verteilt wird. Die Folge\r\ndavon w\u00e4re von unten nasses und klebriges\r\nEinstreu.<br><br>\r\n\r\n<H2>Betreuung in den ersten Tagen<\/H2>\r\nIn den ersten Tagen nach dem Schlupf\r\nsind die Ku\u0308ken nicht in der Lage, ihre\r\noptimale K\u00f6pertemperatur von 40-41\u00b0 C\r\nselbstst\u00e4ndig zu regulieren. Dementsprechend\r\nsind sie auf externe W\u00e4rmequellen\r\nangewiesen.<br><br>\r\nDeshalb ist die empfohlene Lufttemperatur\r\nw\u00e4hrend der ersten Lebensphase\r\neiner der wichtigsten Faktoren fu\u0308r eine\r\nerfolgreiche Aufzucht. Es ist notwendig,\r\ndie empfohlene Stalltemperatur gem\u00e4\u00df\r\ndes entsprechenden Alters zu regulieren.<br><br>\r\nModerne Fieberthermometer, bekannt\r\naus der Humanmedizin, sind gut geeignet,\r\ndie K\u00f6rpertemperatur von Eintagsku\u0308ken\r\nzu messen und daraufhin das Stallklima\r\noptimal zu gestalten. Im allgemeinem sind\r\nfolgende Hinweise in Bezug auf die optimale\r\nStalltemperatur zu beachten:<br><br>\r\n<strong>\u203a <\/strong>Das Thermometer soll in H\u00f6he der Tiere\r\nplatziert werden. Es ist wichtig zu beachten,\r\ndass die Temperaturen, die nur\r\neinen halben Meter u\u0308ber den Boden gemessen\r\nwerden, bereits etwa 2 bis 3\u00b0 C\r\nw\u00e4rmer sein k\u00f6nnen.<br><br>\r\nNach einigen Stunden sollte kontrolliert\r\nwerden, ob die Ku\u0308ken sich im Stall wohlfu\u0308hlen.<br><br>\r\nDer beste Ma\u00dfstab ist das Verhalten der\r\nTiere und nicht die gemessene Temperatur\r\nauf dem Thermometer. Manche Herden\r\nfu\u0308hlen sich bei 34\u00b0 C gut, andere brauchen\r\n36\u00b0 C oder mehr in den ersten 24 Stunden.<br><br>\r\n<strong>\u203a <\/strong>Die Ku\u0308ken sollen gleichm\u00e4\u00dfig im Stall verteilt\r\nsein. Dr\u00e4ngen sie sich zusammen, ist\r\ndie Temperatur zu niedrig. Falls die Ku\u0308ken\r\nmit ausgebreiteten Flu\u0308geln am Boden\r\nliegen, inaktiv sind und nach Luft schnappen,\r\nist die Temperatur im Stall zu hoch..<br><br>\r\n<strong>\u203a<\/strong> Luftfeuchtigkeit. Oft ist der Aufzuchtstall\r\ngut vorbereitet und die empfohlenen Temperaturen\r\nsind erreicht, allerdings kann\r\ngleichzeitig die Luftfeuchtigkeit zu niedrig\r\nsein (<40%). Um eine bessere Verteilung\r\nder W\u00e4rmeenergie im gesamten Stall zu\r\nerzielen, sollte die Luftfeuchtigkeit mindestens\r\n60 % betragen. Bei einer niedrigen\r\nLuftfeuchtigkeit fu\u0308hlen sich die Ku\u0308ken unbehaglich,\r\nobwohl die Solltemperaturen\r\nerreicht wurden. Um die Luftfeuchtigkeit in\r\neinem Aufzuchtstall zu verbessern, gibt es\r\neinfache Ma\u00dfnahmen, die ergriffen werden\r\nk\u00f6nnen, wie um Beispiel die regelm\u00e4\u00dfige \r\nBefeuchtung der B\u00f6den und der W\u00e4nde,\r\nwo die Ku\u0308ken nicht direkt platziert sind.<br><br>\r\n<strong>\u203a <\/strong>Au\u00dferdem soll das Auftreten von Zugluft\r\nunbedingt vermieden werden.\r\n\r\n\r\n<H2>Lichtprogramm fu\u0308r Eintagsku\u0308ken<\/H2>\r\nNeben der Temperatur ist das Beleuchtungsprogramm\r\nein wichtiges Instrument,\r\num den Eintagsku\u0308ken in der ersten Lebensphase\r\neinen guten Start zu geben.<br><br>\r\nBereits bei Einstallung der Eintagsku\u0308ken\r\nhaben die Tiere schon sowohl den kr\u00e4ftezehrenden\r\nSchlupf als auch einen anstrengenden\r\nTransport hinter sich. Allgemein\r\nist es u\u0308blich, den Ku\u0308ken in den ersten zwei\r\nbis drei Tagen nach ihrer Ankunft 24 Stunden\r\nLicht zu gew\u00e4hren, um ihnen Zeit zu\r\ngeben, sich zu erholen und genu\u0308gend Futter\r\nund Wasser aufzunehmen. In der Praxis\r\nkann jedoch beobachtet werden, dass einige\r\nKu\u0308ken nach ihrer Ankunft weiter ruhen,\r\nandere Futter und Wasser suchen. Das Verhalten\r\nder Herde wird immer ungleichm\u00e4\u00dfig\r\nsein. Besonders in dieser Phase der Aufzucht\r\nf\u00e4llt es schwer, das Verhalten und die\r\nKondition der Ku\u0308ken richtig einzusch\u00e4tzen.<br><br>\r\nEin speziell fu\u0308r diesen Zeitraum angepasstes\r\nund praktisch erprobtes intermittierendes\r\nLichtprogramm teilt den Tag in Ruheund\r\nAktivit\u00e4tsphasen. Dieses Programm\r\nkann bis zum 7. oder 10. Tag nach Ankunft\r\nder Ku\u0308ken angewandt werden. Ziel eines\r\nsolchen Programms ist die Synchronisation\r\ndes Verhaltens der Ku\u0308ken. Dadurch wird es\r\ndem Personal erleichtert, den Zustand der\r\nHerde einzusch\u00e4tzen. Gleichzeitig werden \r\ndie Ku\u0308ken stimuliert, ausreichend Futter\r\nund Wasser aufzunehmen.<br><br>\r\nDie Anwendung dieses Programms hat folgende\r\nVorteile:<br><br>\r\n<strong>\u203a<\/strong> Die Ku\u0308ken ruhen bzw. schlafen zur gleichen\r\nZeit. Das Verhalten der Ku\u0308ken wird\r\nsynchronisiert.<br><br>\r\n<strong>\u203a<\/strong> S chwache Ku\u0308ken werden durch st\u00e4rkere\r\nKu\u0308ken stimuliert, aktiv zu sein, um Futter\r\nund Wasser aufzunehmen.<br><br>\r\n<strong>\u203a<\/strong> Das Verhalten der Herde ist ausgeglichener,\r\ndie Beurteilung der Ku\u0308ken ist einfacher.<br><br>\r\n<strong>\u203a<\/strong> Tierverluste in der ersten Lebenswoche\r\nwerden reduziert.<br><br>\r\n\r\n\r\n\r\n<em>Tabelle 1: Empfohlene Partikelgr\u00f6\u00dfe bei Aufzucht- und Legefutter<\/em><br><br>\r\n\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lohmann-breeders.com\/media\/2020\/08\/s2.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"272\" class=\"imgcenter\" \/>\r\n\r\n<em>* in der ersten Phase, 3 mm nie u\u0308berschreiten; in anderen Phasen nie 5 mm u\u0308berschreiten<\/em><br><br>\r\n\r\n\r\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lohmann-breeders.com\/media\/2020\/08\/s3.png\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"800\" class=\"imgcenter\" \/>\r\n<em>Abbildung: Lichtprogramm fu\u0308r Eintagsku\u0308ken.\r\nDieses Beleuchtungsprogramm kann w\u00e4hrend\r\nder ersten 7 bis 10 Tagen nach dem Schlu\u0308pfen\r\nverwendet werden.<\/em> <br><br>\r\n\r\n\r\n\r\n<H2>Futter und Wasser<\/H2>\r\nDie Physiologie der Eintagsku\u0308ken erm\u00f6glicht\r\nes, dass sie u\u0308ber lange Strecken ohne\r\nFutter und Wasser transportiert werden\r\nk\u00f6nnen. Sie besitzen einen Dottersack,\r\nder sie mit allem, was sie w\u00e4hrend der\r\nersten 48 Stunden ihres Lebens brauchen,\r\nversorgt, einschlie\u00dflich der mu\u0308tterlichen\r\nAntik\u00f6rper, die die Entwicklung einer Immunkompetenz\r\nf\u00f6rdern. Allerdings sollten\r\ndie Eintagsku\u0308ken so schnell wie m\u00f6glich\r\nZugang zum Wasser und Futter bekommen.<br><br>\r\n\r\nSo erhalten sie eine bessere Vitalit\u00e4t\r\nund Tierverluste in der ersten Lebenswoche\r\nwerden reduziert. Je fru\u0308her die Ku\u0308ken\r\nFutter und Wasser zu sich nehmen, desto\r\nschneller wird das N\u00e4hrstoffpaket des\r\nDottersacks metabolisiert. Infolgedessen\r\nwird das Risiko einer Dottersackinfektion\r\nverringert. Deshalb sollen die Ku\u0308ken direkt\r\nbei der Einstallung problemlos Zugang\r\nzum Wasser und Futter haben. Zus\u00e4tzliche\r\nFutterschalen k\u00f6nnen dazu beitragen, eine\r\nbessere Futteraufnahme in den ersten Tagen\r\nzu gew\u00e4hrleisten. Die Aufrechterhaltung\r\nder richtigen Trinkwassertemperatur\r\nvon 22 bis 25\u00b0 C ist entscheidend, um eine\r\nm\u00f6glichst hohe Wasseraufnahme von Anfang\r\nan zu gew\u00e4hrleisten. Eintagsku\u0308ken\r\nsollen ein grob vermahlenes mehlf\u00f6rmiges\r\nFutter erhalten. Nur unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren\r\nwie Linols\u00e4ure k\u00f6nnen sinnvollerweise\r\nvon Ku\u0308ken verdaut und verwendet werden\r\nund du\u0308rfen dem Futter zugesetzt werden.<br><br>\r\n\r\nIn den verschiedenen Wachstumsphasen\r\nder Ku\u0308ken und Junghennen sind qualitativ\r\nunterschiedliche Futtersorten einzusetzen,\r\ndie im Nahrstoffgehalt bedarfsgerecht\r\nabgestuft sind. Die Mischfutterhersteller\r\nbieten Ku\u0308kenstarter, Ku\u0308kenfutter, Junghennenfutter,\r\nVorlegefutter. Die Verfu\u0308tterung\r\nder einzelnen Sorten erfolgt in Abh\u00e4ngigkeit\r\nvom N\u00e4hrstoffbedarf und der K\u00f6rpergewichtsentwicklung\r\nin den verschiedenen\r\nWachstumsphasen. Die Umstellung\r\nauf Junghennen-Alleinfutter sollte erst bei\r\neinem dem Standard entsprechenden K\u00f6rpergewicht\r\nerfolgen. Au\u00dferdem mu\u0308ssen<br><br>\r\n\r\n\r\n\r\nwichtige Vitamine, Spurenelemente und\r\nWirkstoffe dem Futter zugesetzt werden,\r\num eine vollwertige Versorgung der heranwachsenden\r\nHenne zu gew\u00e4hrleisten.<br><br>\r\n\r\nDie folgende Hinweise sollen noch beachtet\r\nwerden:<br><br>\r\n\r\n\u203a Die H\u00f6he der Tr\u00e4nken ist so einzustellen,\r\ndass die Ku\u0308ken problemlos Wasser aufnehmen\r\nk\u00f6nnen. Wasserdruck in Nippeltr\u00e4nken\r\nmuss reduziert werden, damit\r\ndas Wasser leichter von den Ku\u0308ken gefunden\r\nwerden kann. Durch den verminderten\r\nDruck auf der Leitung bilden sich\r\nan den Tr\u00e4nkenippeln Wassertropfen, die\r\ndie Ku\u0308ken zum Trinken animieren.<br><br>\r\n\r\n\u203a Die Eintagsku\u0308ken sollen ohne Probleme\r\nund in unmittelbarer N\u00e4he Zugang zum\r\nWasser und Futter haben. In der Regel\r\nbeginnen die Ku\u0308ken zu fressen, wenn das\r\nTr\u00e4nkwasser von allen Tieren gefunden\r\nwurde. Wenn die Eintagsku\u0308ken nicht genug\r\nWasser trinken, reduziert sich deren\r\nFutteraufnahme.<br><br>\r\n\r\n\u203a E in regelm\u00e4\u00dfiges Spu\u0308len der Tr\u00e4nkleitungen\r\nbzw. ein Austauschen des Wassers in\r\nden Stu\u0308lptr\u00e4nken ist notwendig. Vermeiden\r\nSie schmutziges und verunreinigtes\r\nWasser. Achten Sie darauf, dass Wasserleitungen\r\nw\u00e4hrend der Service-Periode effizient\r\ngereinigt und desinfiziert werden.<br><br>\r\n\r\nNach der Desinfektion sollten die Tr\u00e4nkleitungen\r\ngru\u0308ndlich gespu\u0308lt werden, um\r\nRu\u0308ckst\u00e4nde von Desinfektionsmitteln in\r\nden Tr\u00e4nken zu verhindern.<br><br>\r\n\r\n\u203a Die Wasseraufnahme der Ku\u0308ken ist in den\r\nersten Tagen noch relativ gering. In einem\r\nwarmen Stall kann die Wassertemperatur\r\nin den Leitungen schnell ansteigen. Trinkwassertemperatur\r\ndurch tempor\u00e4res\r\nSpu\u0308len der Nippeltr\u00e4nken und Erneuerung\r\ndes Wassers in den Stu\u0308lptr\u00e4nken\r\nzwischen 20\u201325\u00b0 C halten.<br><br>\r\n\r\n\u203a E s soll dafu\u0308r gesorgt werden, dass frisches\r\nFutter und Wasser erst kurz vor der Einstallung\r\nder Ku\u0308ken vorhanden sind und\r\nnicht Stunden davor im Stall platziert\r\nwerden. In einem 35 \u2013 36\u00b0 C warmen Stall\r\nkann das Futter schnell austrocknen und\r\ndie Wassertemperatur in den Leitungen\r\nschnell ansteigen. Das wu\u0308rde die Futterbzw.\r\nWasseraufnahme beeintr\u00e4chtigen.<br><br>\r\n\r\n\u203a Das Futter sollte homogen sein und eine\r\nausreichende Struktur aufweisen. Zu\r\nhohe Anteile sehr feiner Bestandteile im\r\nFutter reduzieren die Futteraufnahme der\r\nTiere und fu\u0308hren zur Unterversorgung\r\nmit einzelnen N\u00e4hrstoffen. (Tabelle 1)<br><br>\r\n\r\n\u203a Im allgemeinem gilt: Je \u00e4hnlicher Trinkund\r\nFu\u0308tterungseinrichtungen des Aufzuchtstalles\r\ndem sp\u00e4teren Produktionsstall\r\nsind, desto unproblematischer\r\ngestaltet sich die Eingew\u00f6hnung der\r\nJunghennen in den Produktionsstall.<br><br>\r\n\r\n\u203a Grundlage fu\u0308r den Wechsel der einzelnen\r\nFuttersorten ist die Entwicklung des K\u00f6rpergewichts\r\nder Hennen. Nicht das Alter,\r\nsondern das Lebendgewicht bestimmt\r\nden Zeitpunkt des Futterwechsels.<br><br>\r\n\r\n<h2> Gewichtsentwicklung und Uniformit\u00e4t <\/h2>\r\nEs ist zu empfehlen, die Tiere alle 1 bis 2\r\nWochen zu wiegen, um das durchschnittliche\r\nTiergewicht und die Uniformit\u00e4t der\r\nHerde zu ermitteln. So kann sichergestellt\r\nwerden, ob sich die Tiere dem Alter entsprechend\r\nentwickelt haben. Die Uniformit\u00e4t\r\n(Ausgeglichenheit) einer Herde ist ein\r\nwichtiger Gradmesser fu\u0308r die Aufzuchtqualit\u00e4t.<br><br>\r\n\r\nAnhand der Uniformit\u00e4t kann beurteilt\r\nwerden, ob es gelungen ist, alle Tiere mit\r\nausreichend Futter der richtigen Qualit\u00e4t\r\nzu versorgen.<br><br>\r\n\r\nFolgende Hinweise sind zu beachten:<br><br>\r\n\r\n\u203a Mindestens 1 % der Tiere in einer Herde\r\nsollen gewogen werden.<br><br>\r\n\r\n\u203a Die Uniformit\u00e4t ist ein Indikator fu\u0308r den\r\nzu erwartenden Leistungsverlauf der\r\naufgezogenen Herde w\u00e4hrend der Legeperiode.<br><br>\r\n\r\n\u203a Die h\u00f6chste Uniformit\u00e4t wird bei Tieren\r\nim Alter von 15\u201316 Lebenswochen erzielt.\r\nSie sollte in diesem Alter bei mindestens\r\n80 % liegen.<br><br>\r\n\r\n<h2>Zeichen von Stress<\/h2>\r\nSeien Sie aufmerksam gegenu\u0308ber Anzeichen\r\nvon Stress bei den Ku\u0308ken. Reagieren\r\nSie angemessen auf das folgende Verhalten\r\nder Tiere:<br><br>\r\n\r\n\u203a S chlappe und auf dem Bauch liegende\r\nKu\u0308ken sind ein Zeichen zu gro\u00dfer Hitze.<br><br>\r\n\r\n\u203a Lautes Zwitschern ist ein Indikator fu\u0308r\r\nHunger oder K\u00e4lte<br><br>\r\n\r\n\u203a Zusammengedr\u00e4ngte Tiere indizieren\r\nstarke K\u00e4lte oder Zugluft.<br><br>\r\n\r\n<H2>Fazit<\/H2>\r\n\r\nEs mag sein, dass Junghennenaufzucht\r\nin den Management-Empfehlungen einfach\r\nklingt. Viele Menschen glauben, dass,\r\nwenn sie nur diese Richtlinien befolgen,\r\nnichts schiefgehen kann. Aber es gibt immer\r\neinige Ma\u00dfnahmen, die nicht in einem\r\nHandbuch beschrieben werden k\u00f6nnen.<br><br>\r\n\r\nWenn man einen Hu\u0308hnerstall betritt, sollte\r\nman alle seine Sinne nutzen. Wenn Sie den\r\nvagen Eindruck haben, dass etwas nicht\r\nstimmt, vertrauen Sie auf Ihren Instinkt\r\nund versuchen Sie herauszufinden, was\r\nnicht intakt ist. Selbst wenn die Klimau\u0308berwachung\r\noptimale Bedingungen anzeigt,\r\nsuchen Sie nach den Gru\u0308nden, warum Sie\r\nselbst ein schlechtes Gefu\u0308hl bei den einzelnen\r\nvorherrschenden Bedingungen oder\r\ndem Verhalten der Herde haben. Dieser\r\nkurze Zeitaufwand wird sich auszahlen und\r\nSie im Hinblick auf die Bedu\u0308rfnisse Ihrer Tiere\r\nsensibilisieren. In diesem Artikel werden\r\nnur einige Ma\u00dfnahmen beschrieben und\r\nder Hauptaugenmerk liegt auf dem Management\r\nin den ersten Tagen.\r\n\r\n<br><br>\r\n\r\n\r\n\r\n<em><strong>Farhad Mozafar<\/strong><\/em>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die ersten Tage meistern Heutzutage werden die Legehennen in der Regel bis zu 90 Wochen oder l\u00e4nger gehalten. Verglichen mit dem Produktionszeitraum, stellt die Aufzuchtsperiode nur einen kleinen Teil des gesamten Lebenszyklus dar. 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