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Wer Eier will, braucht Legehennen – und zwar solche, die gesund und leistungsfähig sind.
Der Verbraucher verlangte noch mehr: Der eine wollte weiße, der andere braune Eier, der nächste große, der übernächste kleine. Auch der Eierproduzent stellte Anforderungen: Der eine hielt seine Tiere in Käfigen, der andere in Volieren, wieder andere in Boden- oder Freilandhaltung.

So entstand sehr schnell bei LOHMANN das Prinzip „Für jede Haltungsform das geeignete Huhn – für jeden Markt das richtige Ei“. Ein Prinzip, das auch für die Zuchtarbeit von LOHMANN höchste Priorität hat.

Intensive Forschung und Entwicklung ist eine der tragenden Säulen für ein nachhaltiges Zuchtprogramm und für Zuchterfolge, die immer wieder zu Meilensteinen in der internationalen Geflügelzucht werden.
LOHMANN investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Rund zehn bis 15 Prozent des Umsatzes fließen in diesen Bereich und bilden den Grundstock für Innovationen – und für den Erfolg des Unternehmens.

Die Investitionen zahlen sich aus: stetiger Zuchtfortschritt in allen wichtigen Leistungs- und Qualitätsmerkmalen und Innovationsleistungen, die LOHMANN den Vorsprung im Markt sichern und ihren Kunden echten Mehrwert und einen wichtigen Wettbewerbsvorteil bieten.

Hier nur zwei von vielen Beispielen:

Durch das Patent für die Marker-gestützte Selektion gegen „Stinkeier“ konnte ein wesentlicher Beitrag zur besseren Verwertung regionaler Proteinquellen geleistet werden.
Die Transponder-gestützte Leistungsprüfung in der Bodenhaltung ist ein zweiter Baustein für die marktorientierte Legehennenzucht.

Der Vorfahre aller Hühner, auch der heutigen modernen Legehybriden, ist das Bankivahuhn. Vor rund 4000 bis 5000 Jahren in Asien domestiziert, ist es heute in vielen verschiedenen Rassen auf der ganzen Welt verbreitet.
Doch noch nie in seiner langen Geschichte sind die Leistungen des Huhns so sprunghaft angestiegen wie in den letzten Jahrzehnten. Der Hauptgrund sind die modernen Zuchtmethoden.

Nicht länger bestimmen Zufall oder Hackordnung Leistung und Qualität.
Eine planvolle Selektion ist jetzt der Motor für verbesserte Leistungen.

Genetik ist die Wissenschaft der Vererbung. Die ersten Vererbungsregeln stellte Gregor Johann Mendel Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Trotzdem war es noch ein langer Weg bis zu den heutigen modernen Methoden der quantitativen Genetik.
Tatsächlich bedurfte es erst hochleistungsfähiger EDV-Systeme, bevor die Genetiker die Selektionstheorie in praktische Geflügelzucht umsetzen konnten.

LOHMANN erkannte früh die Bedeutung der neuen Techniken und setzte sie konsequent in der Legehennenzucht ein.

Ein hoch spezialisiertes Team von Genetikern prüft ständig die neuesten Forschungsergebnisse, um die Selektionsroutinen weiter zu verbessern. Neuen Marktanforderungen wird so schnell und effizient begegnet.

Die Theorie der Genetik kann nur den besten Weg aufzeigen, ein definiertes Ziel zu erreichen. Der Markt gibt jedoch stets das Ziel vor.

Theorie und Praxis werden in gut geplanter und gezielter Zuchtarbeit kombiniert, um beispielsweise die Eischalenqualität zu verbessern.

Maximaler Fortschritt wird möglich durch erfahrene, hoch motivierte Mitarbeiter, die die Basisdaten in den Zuchtfarmen erfassen, und durch leistungsfähige EDV-Systeme, die die riesigen Datenmengen sinnvoll verarbeiten.
Jede Zuchtarbeit basiert auf individueller Variation.
Wichtigstes Zuchtziel ist die Durchschnittsleistung einer Gruppe von Tieren zu verbessern: möglichst stetig und einheitlich – Herde für Herde, Jahr für Jahr. Mit einem klaren Ziel: Ein ausgewogenes Leistungsprofil, das an unterschiedliche Märkte angepasst ist.

Die Zeiten sind vorbei, in denen es ausreichte, einen Stall, genügend Futter sowie Wasser bereitzustellen und darauf zu hoffen, dass die Küken zu Junghennen heranwachsen und dann viele Eier legen.Die Hennen von LOHMANN sind früh geschlechtsreif, haben eine hohe Legespitze, ein sehr gutes Durchhaltevermögen bei gleichbleibend guter Eiqualität und eine exzellente Futterverwertung.

Damit diese Tiere ihr hohes genetisches Potenzial voll ausschöpfen können, müssen die Ernährung, das Lichtprogramm und die Klimaführung so aufeinander abgestimmt werden, dass es den Tieren an nichts mangelt.

Zu jedem Zuchtprodukt hat LOHMANN detaillierte Management Guides entwickelt, die alle nötigen Hinweise zu Haltung und Aufzucht von Legehennen beinhalten.
Sie an Management Guides von LOHMANN interessiert? Wir schicken sie Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Produktionsspezialisten und Tierärzte arbeiten Hand in Hand. Wie alle anderen Nutztiere können auch die LOHMANN-Hennen nur dann ihr genetisches Leistungspotential voll ausschöpfen, wenn sie gesund sind. Falls in einem Tierbestand gesundheitliche Probleme auftauchen, sollte sofort ein Geflügelfachtierarzt eingeschaltet werden.

Wer Eier will, braucht Legehennen – und zwar solche, die gesund und leistungsfähig sind.
Der Verbraucher verlangte noch mehr: Der eine wollte weiße, der andere braune Eier, der nächste große, der übernächste kleine. Auch der Eierproduzent stellte Anforderungen: Der eine hielt seine Tiere in Käfigen, der andere in Volieren, wieder andere in Boden- oder Freilandhaltung.

So entstand sehr schnell bei LOHMANN das Prinzip „Für jede Haltungsform das geeignete Huhn – für jeden Markt das richtige Ei“. Ein Prinzip, das auch für die Zuchtarbeit von LOHMANN höchste Priorität hat.

Intensive Forschung und Entwicklung ist eine der tragenden Säulen für ein nachhaltiges Zuchtprogramm und für Zuchterfolge, die immer wieder zu Meilensteinen in der internationalen Geflügelzucht werden.
LOHMANN investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Rund zehn bis 15 Prozent des Umsatzes fließen in diesen Bereich und bilden den Grundstock für Innovationen – und für den Erfolg des Unternehmens.

Die Investitionen zahlen sich aus: stetiger Zuchtfortschritt in allen wichtigen Leistungs- und Qualitätsmerkmalen und Innovationsleistungen, die LOHMANN den Vorsprung im Markt sichern und ihren Kunden echten Mehrwert und einen wichtigen Wettbewerbsvorteil bieten.

Hier nur zwei von vielen Beispielen:

Durch das Patent für die Marker-gestützte Selektion gegen „Stinkeier“ konnte ein wesentlicher Beitrag zur besseren Verwertung regionaler Proteinquellen geleistet werden.
Die Transponder-gestützte Leistungsprüfung in der Bodenhaltung ist ein zweiter Baustein für die marktorientierte Legehennenzucht.

Der Vorfahre aller Hühner, auch der heutigen modernen Legehybriden, ist das Bankivahuhn. Vor rund 4000 bis 5000 Jahren in Asien domestiziert, ist es heute in vielen verschiedenen Rassen auf der ganzen Welt verbreitet.
Doch noch nie in seiner langen Geschichte sind die Leistungen des Huhns so sprunghaft angestiegen wie in den letzten Jahrzehnten. Der Hauptgrund sind die modernen Zuchtmethoden.

Nicht länger bestimmen Zufall oder Hackordnung Leistung und Qualität.
Eine planvolle Selektion ist jetzt der Motor für verbesserte Leistungen.

Genetik ist die Wissenschaft der Vererbung. Die ersten Vererbungsregeln stellte Gregor Johann Mendel Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Trotzdem war es noch ein langer Weg bis zu den heutigen modernen Methoden der quantitativen Genetik.
Tatsächlich bedurfte es erst hochleistungsfähiger EDV-Systeme, bevor die Genetiker die Selektionstheorie in praktische Geflügelzucht umsetzen konnten.

LOHMANN erkannte früh die Bedeutung der neuen Techniken und setzte sie konsequent in der Legehennenzucht ein.

Ein hoch spezialisiertes Team von Genetikern prüft ständig die neuesten Forschungsergebnisse, um die Selektionsroutinen weiter zu verbessern. Neuen Marktanforderungen wird so schnell und effizient begegnet.

Die Theorie der Genetik kann nur den besten Weg aufzeigen, ein definiertes Ziel zu erreichen. Der Markt gibt jedoch stets das Ziel vor.

Theorie und Praxis werden in gut geplanter und gezielter Zuchtarbeit kombiniert, um beispielsweise die Eischalenqualität zu verbessern.

Maximaler Fortschritt wird möglich durch erfahrene, hoch motivierte Mitarbeiter, die die Basisdaten in den Zuchtfarmen erfassen, und durch leistungsfähige EDV-Systeme, die die riesigen Datenmengen sinnvoll verarbeiten.
Jede Zuchtarbeit basiert auf individueller Variation.
Wichtigstes Zuchtziel ist die Durchschnittsleistung einer Gruppe von Tieren zu verbessern: möglichst stetig und einheitlich – Herde für Herde, Jahr für Jahr. Mit einem klaren Ziel: Ein ausgewogenes Leistungsprofil, das an unterschiedliche Märkte angepasst ist.

Die Zeiten sind vorbei, in denen es ausreichte, einen Stall, genügend Futter sowie Wasser bereitzustellen und darauf zu hoffen, dass die Küken zu Junghennen heranwachsen und dann viele Eier legen.Die Hennen von LOHMANN sind früh geschlechtsreif, haben eine hohe Legespitze, ein sehr gutes Durchhaltevermögen bei gleichbleibend guter Eiqualität und eine exzellente Futterverwertung.

Damit diese Tiere ihr hohes genetisches Potenzial voll ausschöpfen können, müssen die Ernährung, das Lichtprogramm und die Klimaführung so aufeinander abgestimmt werden, dass es den Tieren an nichts mangelt.

Zu jedem Zuchtprodukt hat LOHMANN detaillierte Management Guides entwickelt, die alle nötigen Hinweise zu Haltung und Aufzucht von Legehennen beinhalten.
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Produktionsspezialisten und Tierärzte arbeiten Hand in Hand. Wie alle anderen Nutztiere können auch die LOHMANN-Hennen nur dann ihr genetisches Leistungspotential voll ausschöpfen, wenn sie gesund sind. Falls in einem Tierbestand gesundheitliche Probleme auftauchen, sollte sofort ein Geflügelfachtierarzt eingeschaltet werden.